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Feuer brennt nicht

von Ralf Rothmann

Feuer brennt nicht

Ganz so behutsam wie unten beschrieben geht Herr Rothmann nicht um, vor allem mit den Ossis. Ein hervorragender Roman mit einer Wortmelodie; es macht Spaß, zu lesen. Danke.

Berlin, fast zwanzig Jahre nach dem Mauerfall: Alina und Wolf ziehen an den grünen Rand der Stadt. Am Müggelsee, wo die Unterschiede zwischen Ost und West noch nicht verwischt sind, sieht Wolf sich aber zunehmend überfordert von dem alltäglichen Zusammenleben mit Alina. Als plötzlich Charlotte, seine frühere Geliebte, auftaucht, ergreift er die Flucht in ein erotisches Abenteuer. Alina schöpft Verdacht, und so überwindet Wolf „die Hölle der Verheimlichung“ und ist überrascht über die Reaktion seiner Frau … Ein Roman über das behutsame Zusammenwachsen von Ost und West und eine Chronik des erotischen Begehrens.

Meine Wertung:

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Tags: Gegenwartsliteratur, Romane