← Zurück zur Bibliothek

In der ersten Reihe sieht man Meer

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

In der ersten Reihe sieht man Meer

Eher eine nüchterne Beschreibung des Urlaubsfeelings der 80er Jahre, nicht so richtig kurzweilig, der Schreibstil etwas zäh. Lasst es!

Teutonengrill trifft Dolce Vita

Mensch, war das schön:
Im Morgengrauen ging’s los, eingepfercht auf der Rückbank der vollbeladenen Familienkutsche.
Zehn Stunden Fahrt an die Adria, ohne Klimaanlage und Navi, dafür mit Modern Talking aus dem Kassettenradio.
Am Strand ein Duftgemisch aus Tiroler Nussöl und Kläranlage, und statt Cappuccino gab’s warme Limo.
Willkommen zurück im Urlaubsparadies der 80er Jahre.
Darin findet sich Familienvater Alexander Klein wieder, als er über einem Fotoalbum einnickt und als pickliger Fünfzehnjähriger erwacht – dazu verdammt, die Italien-Premiere seiner Jugend noch einmal zu erleben. Und zwischen Kohlrouladen und Coccobellomann die beste Zeit seines Lebens hat.

Meine Wertung:

Hier findest du das Buch bei Amazon im Detail. here.

Tags: Gegenwartsliteratur, Humor