External Links in Hugo Markdown erstellen

Marco







Wir möchten für den Besucher Verlinkungen in einen externen Link öffnen. In Hugo gibt es dafür keine Standardmethode. Alles, was wir in Hugo haben, ist Verweis für interne Websites.

Hugo bietet aber mit Hilfe von Shortcodes eine Möglichkeit zum Rendern mit einer vordefinierten Vorlage für Markdown. Wir können einen solchen Shortcode für target=’_blank’ erstellen.

Wir erstellen einen Ordner in /layouts mit dem Namen shortcodes und eine neue Datei mit dem Namen newtabref.html, die als Template für unseren Shortcode fungiert.

Codebeispiele in Markdown schreiben - Shortcodes Hugo

Marco







Beiträge über Shortcodes mit Markdown zu schreiben, einschließlich Codebeispielen für die Shortcodes, ohne dass Hugo versucht, den Shortcode zu analysieren und zu rendern.

{{< example-shortcode >}}

Hugo wird versuchen, den Shortcode-Beispiel-Shortcode zu finden und ihn zu rendern, obwohl er sich in einem Markdown-Codeblock befindet! Um dies zu vermeiden, können Sie die Escape-Sequenz / * und * / verwenden.

{{</* example-shortcode */>}}

Garmin - Pois aus Openstreetmap Daten erstellen

Marco

Die einfachste Methode ist, eine Abfrage über die Overpass API zu erstellen. Dort kann man für ein bestimmtes Gebiet, z.B. einen Kartenausschnitt POIs anzeigen und herunterladen.

Hier ein Beispiel für Trinkwasserstellen. Einfach einen Kartenausschnitt wählen und die Abfrage eingeben:

node
[amenity=drinking_water]
({{bbox}});
out;
  • Ausführen klicken
  • Export klicken und gpx auswählen und speichern

Mit dem Alleskönner GPSBabel

sudo pacman -S gpsbabel

erzeugen wir aus der gpx Datei dann eine Garmin kompatible gpi.

gpsbabel -i gpx -f trinkwasser.gpx -o garmin_gpi,category="Trinkwasser",bitmap="trinkwasser_16px.bmp" -F trinkwasser.gpi

Eine vorher z.B. mit GIMP erstellte bmp Datei muss dazu auch im Verzeichnis liegen. Die fertige gpi Datei kopieren wir dann auf das Gerät in den Ordner /Garmin/poi

Grenzen ziehen

Grenzen ziehen.

Gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und durch das Leben dann sehe ich ganz zwangsläufig nicht nur die schönen Dinge…und mache mir so meine Gedanken. Und vieles was ich sehe verändert dann auch meinen Umgang damit.

So esse ich seit der Begegnung in Spanien mit den riesigen Muschelzuchthäfen keine Muscheln mehr. Und die gehörten mal zu meiner liebsten Speise am Meer. Nachhaltig bei Klamotten bin ich schon seit ich 13 war und die Second Handläden in Berlin für mich entdeckte und die Flohmärkte. Und trotzdem bin ich bei jedem Kleidungsstücke noch baff erstaunt wenn es plötzlich so arg kaputt ist das es wirklich nicht mehr tragbar ist…dabei hab ich es doch erst, wart mal, zwölf oder dreizehn Jahre !?!

Grenzgänger

Froh, den 'richtigen' Pass zu haben

Dani

Froh, den “richtigen” Pass zu haben oder die plötzliche Überpräsenz der Uniformierten.

Der Tag war lang, aber was lang ist ist nicht immer auch schön. Wir starteten heute früh ins Städtchen Slunj, oder eher seinen kleinen Stadtteil Rastoke, der berühmt ist für seine vielen Wassermühlen und Cascaden.

Tja, was berühmt ist und auch ständig als Klein Plitvice bezeichnet wird, das wird schnell eitel weil es ja alle sehen wollen. Also fangen sie mit Parkgebühren um 4 Euro an und enden mit einem Eintrittsgeld von 5 Euro, allerdings nicht im Winter so wie jetzt, da ist die Mühlen Halbinsel einfach mal abgesperrt ….na, nicht so unser Ding 😏 wir haben dann eine Wanderung versucht, ach, lassen wir das.

Bosnien, die Unbekannte

Dani

Am liebsten bereisen wir Gegenden von denen wir vorher eigentlich nicht viel mehr als den Namen wissen, und lassen uns dann auf das ein was wir entdecken auf unseren Wegen, die sich ergeben beim Fahren.

Was wussten wir vorher von Bosnien?

Das es dort Krieg gab, den wir fern in den Medien wahrnahmen aber nicht verstanden.
Das es viel Inland und kaum Meer gibt, nur einen gefühlt handtuchgroßen Zugang.
Das es ein eher armes Land ist.
Und was haben wir entdeckt?
Das es ein unglaublich abwechslungsreiches Land ist, dass mich mit seinen Flüssen, Bergen aus Kalkgestein oft an Frankreich erinnert hat.
Das es ein Land ist in dem der Mensch die Früchte der Natur noch schätzt und alles sammelt was sich essen oder zu Schnaps verarbeiten lässt (Pflaumen, Hagebutten, Wacholder, Kräuter etc).
Das es noch immer sehr viele Spuren des Krieges gibt (erschossene Häuser, leere, kaputte Dörfer, Minen)
Das es sehr leckere Wurst (Sucuk) gibt und fast jeder einen Garten hat mit Gemüse, dass bei uns BIO genannt wird, weil es natürlich wächst und unglaublich schmackhaft ist.

Zwei italienische Dörfer

...und doch kein Ort

Dani

Kaum dreht man hier in Kalabrien der Küste und seinem wuseligen Dasein den Rücken zu und geht ein wenig in die Berge, schon wächst einem üppiges Grün entgegen und die Dörfer scheinen leer zu sein….

Vergeblich hatte ich versucht ein paar kleine Informationen zu unseren zwei Bergdörfern zusammenzusammeln, aber nix, es gibt diese Orte kaum noch, nicht einmal eine Einwohnerzahl lässt sich finden. Und als ich mich dann heute aufmachte um die mir zu erkunden, da sah ich es mit eigenen Augen : hier wohnten mal viele Menschen in kleinen, wie aneinandergeschmiegten Häusern mit weitem Blick ins Tal. Heute sind nur noch eine handvoll Häuser bewohnt und es sind fast nur noch Alte, die hier geblieben sind.

Reise ins Mittelalter

Italien Pietravairano

Dani

Die 2te Nacht ohne Schlaf…erst Sturm am Meer der unseren Strand mit riesigen Bäumen bewarf (wo die wohl herkamen…Korsika??) und dann Gewitter mit Starkregen und Böen das ich dachte ich schlafe nicht im LKW sondern auf nem Boot…

Die Strecke heute dann auch doof: Strassen unter Wasser, Tunnel unterspült und ständig mussten wir neue Wege suchen weil wir ja ein bisschen mehr wiegen als 3,5 Tonnen und scheinbar alle Brücken Italiens limitiert sind.

Eine heiße Badewanne in der Toskana

Italien - Toskana - Sasso Pisano

Dani

Stille, Beschaulichkeit, Entschleunigung

All das findet man hier in der südlichen Toskana. Die Vegetation hat sich abrupt verändert, kein typischer Säulenwacholder mehr, keine Oliven. Dafür Maronenbäume ohne Ende (leider noch nicht ganz reif…) und Eichenwälder. Kleine Dörfer mit 50 oder 200 Einwohnern, aber immer eine Bar und oft auch zwei und eine Art Tante Emma Laden. Hier in Sasso Pisano sogar mit frisch abgefülltem Wein, wenn man seine Flasche mitbringt 😉

Das Wispern der Steine und Zäune

Dani

Eine Reise durch Rumänien ist immer auch eine Reise zurück.

Wenn ich so durch Dörfer und Städte und Landschaften streuner mit meinem Blick und meiner Kamera, dann fasziniert mich immer eher das alte, kaputte , verlassene….es scheint mir eine Geschichte zu erzählen.

Von Menschen die hier einst lebten.
Von anderen Zeiten.
Von : Es war einmal…..

Wer hat hier wohl gelebt? Und wie ? Waren die Menschen glücklich, zufrieden? Und manchmal trifft man noch letzte Reste diese DAMALS irgendwo in einem dieser leeren Häuser, an denen der Zahn der Zeit und das Vergessen nagt.