2018

Was ist schön?

oder die Frage nach dem Blickwinkel

Dani`s Blog
Wenn ich so durch Dörfer und Städte streuner mit meinem Blick und meiner Kamera, dann fasziniert mich immer eher das Alte, Kaputte, Verlassene …, es scheint mir eine Geschichte zu erzählen. Von Menschen die hier einst lebten. Von anderen Zeiten. Von : Es war einmal … Wer hat hier wohl gelebt? Und wie ? Waren die Menschen glücklich, zufrieden? Manchmal trifft man noch letzte Reste dieses DAMALS irgendwo hinter einer Häuserecke.

Das Ende Spaniens

Von der Entschleunigung beim Unterwegssein

Von der Entschleunigung beim Unterwegssein …..oder ist VIEL wirklich MEHR ?!? Schneller, weiter, mehr….ist es das was wir beim Reisen wirklich suchen? Die tollste Stadt, der beste Pizza, der einsamste Strand…. und wehe man hat irgendwo ein so genanntes Highlight am Wegesrand ausgelassen : WAS, da seid ihr nicht gewesen?? Reisen wir alle letztlich nur die aufgeführten Punkte im Reiseführer ab? Und gibt es denn überhaupt noch etwas,das man selber entdecken kann?

Notiz Agent Smith - aus die Matrix

Allgemeine Philosophie über die Spezies Mensch

In der 88. Minute macht der Agent Smith innerhalb der Matrix an Morpheus gerichtet u.a. folgende Aussagen: Agent Smith: Milliarden Menschen leben einfach vor sich hin und haben keine Ahnung… Ich glaube, daß die Spezies Mensch ihre Wirklichkeit durch Kummer und Leid definiert. Das sind gute Beobachtungen zum vernebelten Zustand der Menschheit, einem Zustand, der durch regelmäßigen Verzehr von Getreide stark begünstigt wird, siehe auch den Artikel: Die Ursprünge der Landwirtschaft.

Das Schreien der Lämmer

Warum ich mich trotz Dauerregen nicht langweile

Dani`s Blog
Es regnet in Andalusien nun schon den vierten Tag in Folge, das kennen wir sonst ja eigentlich nur aus Deutschland. Dem Land hier tut das viele Wasser gut, denn auf unserer monatelangen Reise durch Spanien fanden wir jeden Stausee fast leer vor. Nur der Reisende ist leicht maulig, hat er sich seine Zeit in Südspanien doch irgendwie sonniger vorgestellt! Wir aber sind guter Dinge, haben wir doch einen guten Platz im Schutze des Torcal-Gebirges gefunden.

Intoleranz in Facebook Gruppen

Kritik ist in einigen Wohnmobil Facebook Gruppen anscheinend nicht erwünscht.

Kritik ist in einigen Wohnmobil Facebook Gruppen anscheinend nicht erwünscht. Oliver Kramer wurde der Beitrag zum Aufruf von mehr Toleranz umgehend von einem Administrator gesperrt. Wahrscheinlich wird der gesamte Beitrag noch gelöscht, aber das Netz vergisst nichts. Hier ist es wie in fast allen Camper-Gruppen… Nie habe ich so wenig Toleranz und / oder Zusammenhalt erlebt wie unter den Campern die hier und anderswo online ihren Senf abgeben. Die einen meinen etwas Besonderes und besser zu sein weil sie keine Campingplätze nutzen und betiteln die Campingplatznutzer abfällig als Dumpfcamper, die nächsten rümpfen die Nase über jeden dessen Mobil älter als xxx und kleiner als yyy ist, wieder andere fühlen sich als die Weltretter und Alleswisser, weil sie schon mal eine Toilette selber in ihren Bus gebaut haben und ganz verwegene schütteln den Kopf weil es manche gerne mit Dusche oder Toilette haben…

Die Reise durch die Sierra de Cazorla

Spaniens Inland bei Schnee

Dani`s Blog
Irgendwie steht unsere diesjährige Spanienreise im Zeichen des SCHNEEs. Das mag wohl auch daran liegen, dass wir uns durch diverse Sierras auf kleinsten Strassen schlängeln, immer auf der Suche nach schönen Gegenden und Wanderungen. Als wir uns entschlossen hatten,durch die SIERRAS DE CAZORLA, SEGURA Y LAS VILLAS zu bummeln, erwischte uns der erste Schnee als wir von SILES aus auf die klitzekleine JF-7012 abbogen. Diese kleine und wirklich sehr schön gelegene enge Strasse wollte wir eigentlich ganz durchfahren, ließen es am 2ten Tag aber wegen starkem Schneefall sein und drehten nach einer langen Schneewanderung für die Hunde und uns um.

Eine verlassene Schwefelmine und ihre Wohnhöhlen

Verlassene Orte

Dani`s Blog
Über Silvester suchten wir nach einem stillen, friedlichen Ort, um uns und unseren drei Hunden jeglichen Stress zu ersparen. Wir starteten Mittags in Teruel und hatten auch keine grosse Lust auf “Kilometerabreißen”. So landeten wir ca. 30 Kilometer später an einem Parkplatz, der mit einem grossen rostigen Metalldinosaurier und einem kleinen rostigen Bergarbeiter mit Rucksack unsere Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Inmitten von Mauerresten und Ruinen lag oben am Berg ein stilles Plätzchen für uns.